Nu iss‘ es passiert

So was soll vorkommen: Verliebt!

Manchmal geschieht es ganz nebenbei. Und das war so: Gestern höre ich per Tube „Handmade“ von Hindi Zahra. Wirklich schön. Dann sind 41:10 Minuten um. Ich bin im Bad, will losgehen, mir was anderes suchen.

Voilà. Manchmal machen Maschinen und Systeme einfach, was sie wollen.

Und so geschah es. Ohne mich gefragt zu haben, wird etwas anderes gestartet. Ich: Elektrisiert! Was ist das denn? Was läuft da? Antwort: Devendra Banhart. Nie gehört. Asche auf mein Haupt. „Mala“ nennt sich sein Werk. (Es gibt eben doch eine Ton-Welt jenseits von House, Deep, Tekkno …..)

WOW!

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Männer! Männer! Männer!

Was Frauen wollen: Quote! Was Frauen können?

Das Genöle über den „alten weißen Mann“ hängt mir sowas von zum Hals heraus – da fehlen jegliche Beschreibungen.

Ich bin dem sogenannten „alten weißen Mann“ doch ziemlich dankbar (muss mal gesagt werden). Womit könnte ich z.B. meine Gedanken in die große weite Welt verteilen?

Womit würden Sie morgens zur Arbeit, zur Uni oder sonstwohin fahren? Womit würde Ihr Cappuccino aufgebrüht? Hätten Sie eine Zeitung? Fernsehen? Waschmaschinen? Grill? Schuhe?????

Was auch immer uns das Leben derzeit so verdammt angenehm macht (Heizung, Warmwasser, Kanalisation, Müllabfuhr, Büchereien usw. usf. etc. pp) haben „alte weiße Männer“ erfunden/ entwickelt/ vorgedacht. Und  das, weil „alte gelbe/ braune Männer“ mal vor 5.000 oder 6.000 Jahren Schriftzeichen erdachten, die die Kommunikation ermöglicht(en).

Daher mein Aufruf, meine Forderung („fordern“ ist ja so was von en vogue!) an alle:
Verzichtet einfach – für eine Stunde? zehn Minuten? ohne Smartphone/Mobile? 10 Minuten? ich lach mich weg! – auf das, was „alte weiße Männer“ an den Start gebracht haben.

Macht es vor und dann seht, wo ihr steht.

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!