Lektion 1

Wieder was dazu gelernt.

Neulich bei der Kafferunde in der Cafete der Mensa beim Quizduell spielen kam die Frage nach demjenigen, mit dem Susan Sarandon (http://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sarandon) nicht verheiratet war. (Ganz schön blöd, dass die Verlinkungs-Funktion out of order ist, Mist … )

Laber rabarbar, alles klar, richtige Antwort gefunden.

Ich sinniere noch so halblaut vor mich hin: „Jetzt ist sie mit einem dreißig Jahre jüngeren Mann zusammen ….“ da schallt es auch schon aus Männermund: „Na und?!“ während der zweite anwesende Typ als zustimmend zu interpretierendes Gemurmel von sich gab.

Jetzt ist mein Weltbild aber doch ein wenig erschüttert. Was habe ich denn nun schon wieder verpasst? Zwei Typen (von denen der eine im Prinzip eher auf wirklich junge Mädel steht), finden es normal, wenn unsere Susan so unkonventionell daher kommt? (Andererseits: So kennen wir sie ja schon länger.) Dabei ist meine Erfahrung eher die, dass Typen nachgerade Angst vor älteren Frauen haben. Grund: Das erinnert sie an ihre Mama. Und wenn sie „oben“ an Mama denken, ist „unten“ Schluss mit lustig – gewissermaßen. Wobei die „ältere Frau“ durchaus als Wi…-Vorlage dienen darf … Ah, das geht jetzt wirklich zu weit. Ist nichts persönliches. Ungefähr so: „Mama war ’ne Schlampe, Mama war ’ne MILF“ https://www.youtube.com/watch?v=_wMKS0pNTeo! (Wirklich Mist, das mit der fehlenden Verlinkungsmöglichkeit. Böses böses WordPress!)

Egal, wahrscheinlich gelten für Mädel wie Susan Sarandon eben andere Regeln. 

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!

 

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Veganer bleiben draußen

Take Five: Schmackhaft, nahrhaft, nachhaltig in der Wirkung

Das Sandwich „Fool’s Gold“, dessen Übergabe von A zu B wir letztens als Foto betrachtet haben, soll doch noch vorgestellt werden.

Es benötigt genau 5 Zutaten: Italienisches Weißbrot, Butter, 1 Glas Erdnussbutter, 1 Glas Traubengelee wahlweise Erdbeermarmelade, 1 Pfund Schinken besser: Nagelholz.

So geht es: Brot dick mit Butter einstreichen. Ab in den vorgeheizten Backofen. Warten bis die Butter in die Kruste eingebacken ist. Raus aus dem Backofen, längs halbieren, den Brotteig entfernen (mit Gabel oder Löffel rauskratzen). Dann: Das Glas Erdnussbutter in die untere Hälfte geben. Darüber die Marmelade verteilen. Dann das Nagelholz in der Pfanne kurz braten bis es leicht kross ist. Auf die Marmelade legen. Obere Brothälfte auflegen. Leicht andrücken. Weiteres Verfahren nach Belieben.

Prost!

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!

 

Das F*-Wort

Endlich mal ein treffender deutscher Filmtitel generiert.

Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße +

F* für Fuck für Scheiße
F* für Freunde gleich Scheiße, wenn mensch eigentlich Liebe will

Also hat mit dem Titel „The F-Word – Von wegen nur Freunde“ der Verleih voll ins Schwarze getroffen, bzw. voll ins Klo gegriffen. Denn, spaßig, dass die beiden Helden sich in f(!)äkalorientiert näher kommen und bestens amüsieren.

Wie auch immer ist jedenfalls „Scheiße“ ein sehr bekanntes gutes deutsches Wort. Doch – merkt auf!: Ein Kulturredakteur hat mir neulich vermittelt, dass dieses Wort der Leserschaft unzumutbar ist. Ungefähr so wie Enthauptunsvideos durch IS.

Fazit: IS = Scheiße? Oder was?

FUCK!
Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße + Scheiße +

Wir sehn uns im Kino, gerne bei „Halbe Brüder“!

Glück Auf!

 

Volle Dröhnung

Es duftet, zwingt die Nase zum Schnüffeln, schmeckt würzig und löst (Geschmacks-)Explosionen aus – was ist das?

Der Autor und Illustrator Ingo Siegner nennt es: „Gras“.

Welches Gras könnte damit um alles in der Welt gemeint sein?

Feuergras, sagt der Erfinder. Doch im Ernst: Welcher Ü-15er (oder Ü-12er?) denkt dabei wohl an irgendwelches Wiesen-Gras jenseits von Cannabis, Hanf etc.?

Tja, und genau da beginnt die – nennen wir es – Perfidie. Denn dieses so blumig umschriebene Gras – genauer Gras, das den Feuerdrachen so richtig Feuer macht – kommt dank seiner als belebend (süchtig machend) beschriebenen Wirkung schon sehr zweideutig daher. Und dürfte einen interessanten Nebeneffekt haben. Denn die lieben Kleinen, die sich diesen Film („Der kleine Drache Kokosnuss“) ansehen, haben ab jetzt und für alle Zeiten im Zusammenhang mit dem Wort „Gras“ vermutlich immer etwas würzig duftendes, aromatisches, alle Sinne anregendes vor Augen/ im Hirn – statt dem grünen Gras auf der Wiese oder Weide.

Clever? Mir scheint: So wird den Kiddies gleich bei der Entwicklung des „richtigen“ Geschmacks geholfen …  (Was bin ich doch nur für eine böse Zynikerin … Oder: Sehe ich etwa das Gras wachsen?)

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Voll am ARSCH…

… oder voller Arsch?

Wer weiß es schon genau.

Jedenfalls drängt sich mir die pragmatische Frage auf: Wie schläft Frau kadARSCHian? Auf dem Rücken? Eher seltener. Im Stehen? Auf der Seite, dem Bauch? Oder schnallt sie sich ihr opulentes Hinter-Teil einfach des abends ab?

Fragen, die wohl wieder mal unbeantwortet bleiben werden.

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Esst mehr …

… Spermidin!

Dann bleibt ihr jung und fit im Kopf. Nur gut, dass es mir doch wieder eingefallen ist (s. split-screen-blog.com zum Ananas-Verzehr – Mensch ist halt, was er isst!)

Okay. Aber: Wo finde ich diesen Wunderstoff? Mal nachdenken …. Spermi … na, was fällt Ihnen denn dazu so auf die Schnelle ein?

Es sei das Mittel der Wahl, heißt es, wenn alle sonstigen Anti-Aging-Mittelchen versagen. Homemade sozusagen. Wer das sagt?

Lesen Sie bitte selbst:

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Freßchen II

Wie fange ich mal an? Ein, naja, glibberiges Thema, das mit der Ananas.

Aber: Es muss sein, dient es doch einem guten Zweck, einem Gewinn für alle Beteiligten.

Als ich neulich im Kino war, gab es den Trailer zu „Einmal Hans mit scharfer Soße“. Und für mich als bekennende Ananas-Liebhaberin ab 1:37 eine Offenbarung: „Gib ihm Ananas, täglich Ananas“ heißt es da. Warum? Nun, eine der Heldinnen will es „ihm nicht mehr mit dem Mund machen“ weil „Sperma ist eklig, total eklig“ sagt sie.

Aber: Die Königin der Früchte kann helfen. Warum? Tatsächlich enthält das goldene Wunder jede Menge eiweißspaltende Enzyme. Mit anderem Worten: Die Eiweißbombe Sperma wird noch im Bauchraum gewissermaßen aufbereitet und dann ….

Bon Appetit. Und das sage ich ganz vorurteilsfrei, denn konzentrierter als auf diese Weise kann Eiweiß kaum noch genossen werden. Außerdem enthält der Saft des Lebens noch so eine Art Verjüngungsmittelchen, das die Zellalterung stoppt. Ich wußte schon mal wie es heißt. Fällt mir wieder ein, dann mehr davon.

Jedenfalls von mir noch ein Tipp: Wenn es so eklig sein soll, etwas in die eine Öffnung zu führen, dann ist es in einer anderen Öffnung doch eigentlich genauso eklig, oder? Daher: Finger weg von diesem „ihm“, dessen Sperma so eklig sein soll. Denn der ist dann auf alle Fälle der Falsche.

Na gut, meine Meinung.

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Freßchen I

Vom wichtigsten Berater in allen Lebenslagen allein gelassen, genauer: versetzt, wahrscheinlicher: verlassen worden, nehme ich die Geschichte mit den Zombies und den Veganern eben allein in Angriff.

Und die geht so – und erklärt endlich, woher die Zombies eigentlich kommen:
Es wird gesagt, dass für die Gemüseconnaisseure (= Veganer) ein Mensch – Überraschung!!! – vegan ist. Dass da rotes Blut durch die Adern fließt, ist in ihrem Wertesystem irrelevant.

Kurz und knapp bedeutet es, dass wir bei der nächsten Hungersnot unglaublich aufpassen müssen. Überlebens-Regeln können wir dann aus dem Klassiker „Zombieland“ entleihen. Denn hungrige Veganer werden auf der Suche nach Freßchen ihre an Karotten geschärften Zähne vollkommen pc in unser ach so „veganes“ Fleisch hauen.

Satt zu futtern. Denn von „uns“ gibt es 7x 1000 Millionen.

Wohl bekomms!

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!

Frohe Ostern …

… will sich angesichts dieses Himmels-Bildes nicht so recht einstellen.

So ein Himmel soll „normal“ sein?

Wirklich Verschwörungstheorie, das mit den Chemtrails? Dabei dachte ich immer, Verschwörungen sind ein Verbrechen.

Nun denn, das Geo-Engineering geht halt weiter. Dann mal fröhliches Atmen!

Wir sehn uns im Kino!
Glück Auf!

Shocking

Nur noch plus 25 Grad Celsius in der Wohnung. Wie soll das nur in den nächsten Tagen werden?

Dann kommt der Sommer – zumindest die dazu gehörigen Temperaturen – zum Ende. In diesem Jahr ist dann Schluß mit Licht. Wer noch eine Portion Extra benötigt, reist in die entsprechenden Länder. Während bei uns der UV-Index am letzten Freitag bei Stufe 6 stand, war er im Mittelmeerraum bei Stufe 12 – das doppelte also. Wer über die ach so gnadenlose Hitze hierzulande jammert, aber andererseits im Hochsommer einen Urlaub auf einer Mittelmeerinsel durchzieht, wirkt auf mich jedenfalls ein ganz klein wenig schizo. Das ist so wie bei denen, die meinen, sie könnten ihr Leben in ein Arbeits-Ich und ein Freizeit-Ich aufteilen. Unmöglich. Solange unser Hirn eins ist, ist das andere auch eins.

Egal.

Jetzt wird es kitschig: An dem legendären „Bruthitze“-Freitag (1. August 2013) passierte etwas für mich wunderbares: Ein heißer Wüstenwind, Mittags-Sonne und Mittags-Hitze, ein Fahrrad – ich radel die Straße entlang. Und während der Wind weht, singt meine Seele – oder das, was ich dafür halte – und es denkt in mir: Jetzt spanne ich meine Flügel aus und fliege mit dem Aufwind davon.

Da springt die Ampel auf Rot.

Doch über uns war der Himmel so weit und blau und vollkommen chemtrailfrei, so wie er nur noch ganz selten zu sehen ist. (Dazu taucht aus den Tiefen des Internets doch eine Frage auf, die das Thema von ganz anderer Seite beleuchtet: „Are Militant Atheists Using Chemtrails to Poison the Angels in Heaven?“)

Und hier und hier zwei Ergänzungen.

Wie auch immer. Genießen wir die letzten Tage des Sommers, den „Summer in the City“.

Wir sehn uns – in einer Bar oder auf einer Dach-Terrasse mit einem netten Rum-Cocktail in der Hand.

Glück Auf!