Süß geht immer…

…. oder: Japan mon amour!

Neulich war mal wieder ein Friseur-Besuch dran. Also auf nach Düsseldorf. Dort gibt es japanische Haarschneide-Künstler, denen das Wohlergehen ihrer Kunden wirklich am Herzen liegt. (In Berlin, im Dong Xuan Center ist das auch so, zwar preiswerter, auch schneller, dafür aber sind die Haarpflegeprodukte eher schlichterer Natur und es fehlt die luxuriöse, im Preis inbegriffene Kopfmassage – wozu ich nur sage: Japaner sind keine Warmduscher.)

Dieses mal also Düsseldorf, Immermannstraße. Danach kam der kleine Hunger und auf dem Weg zu einem Stoffgeschäft kam ich bei WARAKU vorbei. Mein Blick ging zur Verkaufstheke, mein Körper folgte von ganz allein. Hausgemachte Mojis lachten mir zu. Also schnell ein Häppchen gekauft und glücklich weiter.

Der Tag war insgesamt sehr nett.

Kaum zu Hause, erreicht mich dann die Meldung vom Festival des neuen japanischen Films, das zu seiner 9. Auflage (30. Oktober – 3. November 2013) einlädt. Das Programm kann sich wie schon in den Vorjahren wirklich sehen lassen.

Und was lernen wir daraus?
a) Man kann Japan in Deutschland eindeutig auch woanders finden, es muß nicht immer Düsseldorf sein.
b) Will mir die Koinzidenz der Ereignisse etwas sagen bzw. gibt es Zufall? Ja? Nein? Entscheiden Sie jetzt!

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!

„Trauer muß Elektra tragen“

Der Mann, der mir zahllose Stunden voller Spannung, Aufregung und Aha-Momenten beschert hat, ist vor uns auf die andere Seite gegangen.

Tom Clancys Fortgang ist ein herber Verlust für alle Freunde technikbasierter Roman-Fiktionen.

Laßt uns ein Gebet auf den Meister kompromissloser, realitätsnaher Thriller sprechen.

Ruhe in Frieden, Tom Clancy, Ruhe in Frieden.

Wir sehn uns im Kino!

Glück Auf!