So fängt es an

Ob sich Jim Morrison das wirklich so gedacht hat, als er seinen Schamanen-Gesang „The End“ präsentierte? (youtube)

Nach Seth Rogen und seinem Mitstreiter Jay Baruchel (s. auch „Tropic Thunder“) wird es genau so kommen – das sagt zumindest ihr grandioses Apokalypse-Drama „Das ist das Ende“ mit mehreren Akten und wenig Überlebenden – materiell gesehen, spirituell stellt es sich anders dar. Perfekt sozusagen. Wieder was dazu gelernt.

Quintessenz dieser obsessiven Weltuntergangs-Mär: Licht und Liebe sind das Ziel und der Weg, alles andere führt Luzifer und dem Drachen direkt in die Arme. Auch Hochmut und Hoffart wie James Franco (s. auch „Ananas Express“, der in „Das ist das Ende“ eine gewisse Rolle spielt) am eigenen Körper erleben kann.

Ich sage es mal so: Nach „Springbreakers“ und „La Grande Bellezza“ hat mich dieses Werk am – jetzt kommt ein oft missbrauchtes Wort, nutzen werde ich es trotzdem – nachhaltigsten beeindruckt. (Bis auf den Schluß, sehen Sie selbst). Vergleichbar ist es mit dem unvergesslichen „Dogma“ von Kevin Smith bei dem es auch beträchtlich überirdisch zugeht.

Jedenfalls hat „Das ist das Ende“ Assoziationen geweckt und die führen direkt zu George Clooney. Wieso das? Davon beim nächsten mal.

Wir sehn uns im Kino.

Glück Auf!

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von sspicy5 Veröffentlicht in Filme

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